Online lernen

Welche Weiterbildungen sind online möglich?

Das Portfolio ist breit – von Arbeitstechniken, Ausbilderthemen, Betriebswirtschaft über Marketing, Fremdsprachen, Technik, EDV und zahlreiche weitere Themen sind verschiedene Orientierungen möglich.
Wir unterscheiden hier folgende Bereiche:
Aktuelles Wissen am Arbeitsplatz
Hierbei handelt es sich um kurze Lernangebote, die sehr gut in den Arbeitsprozess integriert werden können. Damit wird Lernen nicht mehr aus dem Arbeitsprozess herausgenommen, sondern direkt mit diesem verknüpft. Der Vorteil für Sie ist, dass es sich hier nicht um „Lernen auf Halde“ handelt, sondern Sie sich dann weiterbilden, wenn Sie es an Ihrem Arbeitsplatz benötigen.
Die meisten Lernangebote sind hier sehr kurz und umfassen meist nicht mehr als 10 Stunden. In diesem Produktbereich gibt es deshalb auch meist keine Unterstützung durch einen qualifizierten Teletutor – und wird von den Teilnehmern auch nicht gewünscht.
Online-Trainings
Ein großer Teil des Angebots von IHK@hoc beschreibt aber Online-Trainings, bei denen die Teilnehmer die Möglichkeit haben, von qualifizierten Teletutorinnen und Teletutoren unterstützt zu werden. Der Teletutor ist der Dozent – oder vielmehr der Lern-Coach – im Netz. Der Teilnehmer allerdings entscheidet, wie die Unterstützung erfolgen soll.
Um das zeit- und ortsunabhängige Lernen zu gewährleisten, entscheidet der Teilnehmer, ob er eine passive oder eine aktive Unterstützung wünscht. Die passive Unterstützung erfolgt auf Abruf: der Teilnehmer hat eine Frage oder ein Problem und gibt dies über die Lernplattform an den Teletutor weiter – und innerhalb kurzer Zeit bekommt er Feedback. Aktive Unterstützung bedeutet, dass ein „Projektplan des Lernens“ abgestimmt wird – Initiator hierfür ist der Teilnehmer. Und entsprechend dieses Projektplans bekommt der Teilnehmer Aufgaben und Unterstützungsfragen oder einfach auch die Erinnerung, dass gewissen Lerneinheiten noch zu bewältigen sind.
Blended-Learning-Lehrgänge
Inzwischen werden auch Vorbereitungslehrgänge auf Fortbildungsprüfungen mit E-Learning-Programmen unterstützt – und dadurch die Präsenzzeiten um bis zu 25% reduziert. Wiederholungen und Übungsaufgaben sind dann möglich, wenn der Teilnehmer den Bedarf hat und im Präsenzunterricht kann der Schwerpunkt auf den Transfer von der Theorie in die Praxis gelegt werden.
Verantwortlich für diese Lehrgänge sind aber die einzelnen IHKs. Innerhalb eines bundeseinheitlichen Rahmenstoffplans werden vor Ort mit den Trainerinnen und Trainern die speziellen Lernkonzepte diskutiert und angewandt. Selbstverständlich orientieren sich diese Konzepte aber alle an dem Ziel, die bundeseinheitlichen Prüfungen zu bestehen.